Die naturkonforme Strategie „Wahrheit oder Illusion“ ?

Was ist die Wahrheit, Illusion, Wirklichkeit? Was geschieht wohl mit uns Menschen und vor allem Warum?

Welche Strategie: „Die Fragen unserer ZEIT oder des LEBENS ?“

Denke diese Themen könnte stundenlang be-diskutiert werden. Ich hab auch in einem Block schon mal über die „man-Gesellschaft“ geschrieben, die hier sicherlich auch eine „Der Hauptrollen“ spielt.

Das Erkennen dieser „Tatsachen“ ist das eine, die „dunkle Brille“ danach aufsetzen ist das andere. Es gibt so viele „Wahrheiten“ und jeder hat dazu seine ganz eigene Wahrheit. Klar, der Verstand ist ja immer bemüht es einem Recht zu machen. Dann folgt das tägliche „Abgleichs-Test-Programm“ aus Medien und Gesellschaft. Schon gilt es seine „eigene Wahrheit“ wieder neu auszurichten. Von überall kommen die „Heizer“ mit Ihren aufpolierten Edelstahlschaufeln und schüren den Ofen der Zukunftsangst. Manche nehmen es ganz gelassen, zumindest oberflächlich betrachtet, andere sind eher in einer tiefen „Dauertraurigkeit“ versunken, ohne Hoffnung auf ein „besseres Leben“ und ein „gutes Ende“. 

Wir müssen nicht immer alles verstehen, der Verstand ist nichts anderes als genährte Energie, welche durch „Ereignisse“ in unserem Leben ihre Schwingung erfährt. ….Merkt Ihr….und schon geht’ s los, was ist eine „gute Schwingung, was eine schlechte Schwingung ? ….wir bewerten ohne dass wir es wollen.Naturkonforme Strategie

 „Wie ist das gemeint?“

Etwa vergleichbar mit einem Trichter durch den ständig Erbsen kullern. Das sollte dabei wohl dossiert passieren, die Erbsen immer leicht in Bewegung sein, damit der Kanal nicht verstopft und somit keine weiteren Erbsen mehr durchkommen.

Naturkonforme Strategie = Überall erkennbar

So am Beispiel der Erbsen betrachtet, hinterlassen niedere (schlechte) Frequenzen, welche ständig in unser vermeintliches „Jetzt-Bewusstsein“ kommen, Narben in unserem „Be-Unterbewusstsein“. Jede Erfahrung die sich durch negative „GEFÜHLS-empfindungen“ in deinem „ICH“ festsetzen, erzeugen früher oder später solche Narben. Sie verhindern dann dass „Du mit Dir“ im Reinen bist, Du dich vollends akzeptierst als wichtiger Teil des „großen Ganzen“. DU bist nicht mehr Du, Du bist nicht mehr im Fluss, dein ganzes Leben um dich herum ist nicht mehr im Fluss. Krankheiten machen sich unweigerlich bemerkbar.

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Ach, fände ich doch einen Schleusenwärter, der „für mich“ die Schleusen öffnet, damit alles wieder in Fluss kommt, alles gut wird!“

 Klar gibt es sie, die „Schleusenwärter“. Es gibt sie überall. Sie versprechen Dir die Schleusen zu öffnen, deine Schleusen. Mit den kuriosesten „Wasserabfließschleusenwärterheilmethoden“. …Anbohren, Schleusenrad langsam aufdrehen,…oder gleich sprengen….Alles wirkt irgendwie …oder? ….Überall schießen sie raus, wie Pilze, die großen „Menschen-heits-versteher“. Sie geben sich die verschiedensten Namen und Titel, behandeln mit den wirklich dubiosesten Methoden um „nur Dir“ zu helfen. 

Es gibt aber auch „vermeintliche Seelen- Chirurgen“ die als „Schleusenwärter“ verkleidet Dir eine notwendige „Operation“ versprechen. Leider erzählen sie meist nicht von den auftretenden Nebenwirkungen. Dass nämlich bei jedem „unnatürlichen Eingriff“, auch noch mehr „Narbengewebe“ entstehen kann.

Und um Ihren „ärztlichen Kunstfehler“ dann zu vertuschen, sprengen sie dann gleichzeitig „die Dämme“ der lieben vertrauenswürdigen Seelchen.

Was passiert dann mit dem vielen Wasser, welches die „Schleusenwärterheilerpolitikerlehreraerzteoderso“ plötzlich freigesetzt haben?“.

…es rauscht den Berg hinunter, ungebremst, Panik entsteht, Stromschnellen,keine Rücksicht auf vielfälltige Lebensräume, alles wird Ertrinken, wird fortgetrieben, die Apokalypse eines Bergbachs, kein Entkommen, Tsunami- Alarm ……

 Aber Hey, … keine Angst! …. die „Schleusenwärter“ haben das schon vor der Sprengung bedacht, die Lösung ist bereits in „Ihren Auftragsbüchern“. Sie haben die Lösung schon vor dem „Pro-blem“ in der Tasche. Das ist nämlich der Trick !

Erst eine Flussbegradigung da, dann ein paar Staustufen und zum Schluss wieder ein dicker „Staudamm“ welcher die vielen Tränen der Seelchen zu einem tiefen See anschwellen lässt.

„Tja, dann geht alles wieder von vorne los. Die Weltherrschaft gehört den Schleusenwärtern!“

…..Häähhh…?…OK, sehr weit hergeholt, aber das ist halt meine Definition.k-p1080157

 Manchmal jedoch reicht es einfach nur zu beobachten. Das Wahrzunehmen was ist, ganz ehrlich, ganz offen sich der Strategie der Natur hinzugeben. Hin zu hören, zu sehen, aber vor Allem sich rein zu fühlen.

„Wie drückt sie sich aus?… „Was will sie uns sagen? ….Was will sie uns zeigen?

 Am Beispiel von unserem Damm: Das Wasser könnte auch ganz normal verdunsten, es braucht eben nur mehr Sonne. Der Damm könnte alt und brüchig werden und jeder der Dämme nacheinander bersten, ganz geregelt, einer nach dem anderen.  Ganz dem natürlichen Prinzip von Vergänglichkeit und Neuanfang. Oder Du vertraust auf den „Schöpfer“ der mit seiner Kelle immer wieder ein bisschen mehr von deiner „Wasserlast“ auf die andere Seite des Dammes schöpft und so „Alles“ im Gleichgewicht hält.

„Was ist Wirklichkeit?…was Illusion?“…

….wieder zwei endlose……Themen. Meine wirklich nur kurze Antwort dazu, als kleine Geschichte:

Ich war gestern bei wunderschön sonnigem Wetter wieder mal spazieren. Erst merkte ich noch diese Unruhe in mir, die sich ausdrückt darin, dass die Wahrnehmung die Fokussierung noch nicht ganz präsent im „Hier und Jetzt“ ist. Der erste leichte Anstieg, erhöhter Puls, Herz rumpelt und pumpelt, nass am Boden,….hätte ich vielleicht doch nicht…..usw……Ich war total beschäftigt, was heisst „Ich“ ? …Jedenfalls dauerte es bis zum ersten Sonnenstrahl, der meine rechte Wange küsste. Plötzlich ganz ohne „Will-entlich-Wollen“ kommst Du in Verbindung. Der vorher strahlend weisse Schnee, erfährt die die ganze Kraft der wärmenden Strahlen ebenso.

„Du bist im Dialog mit „Allem“ was gerade jetzt ist, der naturkonformen Strategie der Schöpfung!

Weisser Schnee, strahlend weisser Schnee, welcher die erschöpfte Natur wie mit einem Federbett überzieht. Alles hilft mit, der Schnee schützt vor zu schnell wärmenden Strahlen und bietet zugleich Verdünnung für die neu benötigte Nahrung im Frühjahr. Das alte Lied von den vier Jahreszeiten, die Geschichte vom Tod, Wiedergeburt, Auferstehung. Säen, Pflegen, Ernten, Ausruhen um dann wieder zu wachsen und zu blühen.

k-p1080179Du musst einfach nur hinsehen, sie macht es uns vor!“

Und das alles läuft nebeneinander ab, zeitgleich. Es gibt keine Erklärung, keinen Fingerzeig. Die Natur ist reine Natur. Es gibt nichts zu verbessern, es ist „ALLES“ perfekt. Deshalb fühlen wir uns dort so wohl, deshalb zieht es uns raus. Wir müssen nicht dafür zahlen, es nicht bewerten, wir werden nicht „von Ihr“ bewertet sondern als untrennbarer „Bestandteil“ akzeptiert. Wir sind Eins!

Ich hab schon die ersten Leberblümchen gesehen und die eine oder andere Glockenblume hat schon dem Frühling ein Glockenspiel geliefert. Gleichzeitig noch weite Flächen in eisiger Hülle. Der Blickwinkel der Sonne reicht noch nicht aus um Ihnen das notwendige Licht zu schenken. Irgendwann wird jedoch unser Planet sich wieder in unsere Richtung verneigen und so bekommen auch diese Stellen wieder Ihr „Licht“. Andere brauchen kein Licht, sie verstecken sich noch unter der Erde, warten darauf, dass die saftgrüne Blätterflut der Bäume wieder auszutreiben beginnt um sie zu schützen. Alles hilft allem, jeder, jedes hat seinen Platz, ohne Wertung der „WERT-SCHÖPFUNG“.

Groß neben klein, hellgrün neben dunkelgrün, Adler neben Bär, Ameise neben Hirsch..und Keiner, Keines unserer beseelten „Brüder und Schwestern“ beschwert sich darüber, dass es ist, wie es ist. Ein Bär will kein Adler sein. Er strebt nicht danach endlich fliegen zu können.

„Er IST einfach !“

„Was glaubt wie es in „seiner Birne“ aussehen würde, wenn sich all die Startversuche und die Schmach der anderen Seelengefährten, dort als Narben festsetzen würden?“

Die einen genießen schon den Frühling, die anderen noch nicht, aber mit dem uralten Wissen, dass der Neubeginn kommen wird. Es ist alles nur eine Frage der Zeit, eine Frage der Geduld.?

Die ganze Kunst des Lebens ist es, das Leben einfach zu leben. Bleib einfach der Bär, die Ameise, die Klette, die Buche oder wer auch immer. Erkenne wie Wichtig Du bist in dem bunten „Seelensalat“ des Lebens. Ohne Dich fehlt was, es wäre nicht perfekt. Und die Natur täuscht sich nicht, sie ist perfekt.

WIR sind alle miteinander in Verbindung. Jedes Ding hat seinen Platz und seinen Sinn. „Man“ erzählt uns jedoch immer, dass nur „die Raubtiere“ die wertvollsten, mächtigsten Tiere sind.  

„Was vergessen wird ?“

. Alles muss genährt werden, …ohne Wild kein Raubtier, ohne Pflanzen – kein Wild, ohne Erde/Licht/Wasser – keine Pflanzen, ohne Wolken- kein Regen und … kein Wasser, kein Licht, keine Wärme – ohne die Sonne.

„Die naturkonforme Polarität des Lebens!“

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ALLES was uns verbindet ist die allumfassende LIEBE ! Die Liebe zu uns selbst und die Liebe zu Allem was ist, denn alles was IST, ist auch ein Teil von Dir. Schadest Du irgendwem/irgendwas, dann schadest Du Dir. …und vielleicht „Dankbarkeit“ ! Wobei die LIEBE alles enthält, es braucht nicht mehr! LIEBE ist ALLES.

„Liebe ist das Einzige, was sich wirklich vermehrt, wenn Du es herschenkst!“ Dabei ist die Liebe unendlich, kommt vermeintlich aus dem Nichts. Die Verbindung ist die „Mutter“ der Liebe und sie nährt sich aus dem „großen Ganzen“. 

Dafür gibt es keine Steigerung, sie ist WERTUNGS-FREI und allumfassend.

Zum Schluss noch einmal zurück zum Schnee.

Hab gerade einen Newsletter bekommen, mit einer kleinen Geschichte.

Was wiegt eine Schneeflocke?“…. die ich im Anschluss gerne mit euch teilen möchte.

Erst noch ein paar einführende Worte von mir:

Die Schneeflocke könnte dafür für mehrere Dinge stehen. Jede Flocke ein Mensch, jede Flocke ein Ereignis…usw. Jede Schneeflocke ist anders, keine auf der ganzen Welt ist gleich, keine ist wie die Andere. Erst bei näherer Betrachtung, erkennt man das. Natürlich kann jeder „die Schneeflocke“ Symbolisch als Das einsetzen, was er möchte.

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Betrachten wir jetzt mal unsere Welt als Baum, „unseren Weltenbaum“. Schneeflocke für Schneeflocke setzt sich darauf. Am Anfang hat noch jede ihren Platz, ihre eigene Nadel wo sie sich ganz allein festhalten kann. Es gesellen sich immer mehr dazu, es wird enger und enger. Erste Unruhe kommt auf, mancher schüttelt sich und befreit sich von den vermeintlichen „Nadel-be-setzern“. Alles nimmt so seinen Lauf, ganz eben wie im „richtigen Leben“.

Irgendwann nimmt der Schneefall zu, Du beschäftigst dich nur noch mit „sich-schütteln“. Oder Du bleibst einfach liegen, es setzen sich viele neben dich, über dich, um dich herum,…. immer mehr und mehr. Es wird erdrückend eng. Wenn Du es früh genug merkst, schüttelst Du dich. Doch wohin geht der abgeschüttelte Schnee?

Klar, …..er fällt einen Ast runter und „Andere“ Schneeflocken müssen das Mehr an Last tragen.

Du kannst natürlich aber auch ruhig liegen bleiben, den Druck ertragen, vielleicht bis zu dem Punkt an dem Du selbst zu kaltem Eis gepresst wirst. Jetzt bist Du zwar hart, aber eben auch transparent und zerbrechlich. Der Weltenbaum wird immer voller mit Schnee. Einzelne Äste brechen ob der schweren Last, reißen teilweise ab und reißen andere mit hinunter. Immer mehr Schnee bedeckt nun den ganzen „Baum“, alles ist völlig überfüllt mit „Schnee“.

Irgendwann braucht es eben dann nur noch die „Eine Schneeflocke“ um den ganzen Baum zum umstürzen zu bringen. ….Nur ein kleines Schneeflöckchen !

Eines ist sicher: „Der Tag wird kommen!“

Egal wie die Schneeflocke von uns bezeichnet wird. Sie allein wird der Auslöser sein, dass er zusammenfällt. Traurig?…Angst ??….Brauchst Du nicht haben.

Geschürt wird „die Angst“ um dieses Ereignis, weil sich keiner darum kümmerst bzw. dafür interessiert, was mit den bereits vor langer Zeit heruntergefallenen Schneeflocken geschehen ist. Einige von Ihnen haben sich vielleicht an einem „Zapfen“ festgehalten“ und sind mit Ihm auf den Boden gefallen. Dort fanden sie gar ausreichend Erde, viele kleine „Helfer-Schneeflocken“ wurden zu Freunden. Einige von Ihnen transformierten zu Wasser um Anderen wieder zu helfen sich neu zu formieren.

Was Ihnen jedoch noch fehlt zum prächtigen Gedeihen, ist das Licht.

…noch befinden sie sich im Schatten des mächtigen Weltenbaumes und können sich noch nicht ganz so kräftig entwickeln. Deshalb gibt es vielleicht so viele „Lichtarbeiter“. Wie kleine Holzfäller, springen sie von Ast zu Ast, schütteln hier, sägen da, damit etwas mehr Licht zu den Unteren dringt.k-p1070605

Manche von Ihnen erzählen den oben gebliebenen Schneeflocken davon, was nach dem „Fallen“ passiert. Erzählen von neuen Ideen, von vielen verschiedenen neuen Bäumen, mit Früchten süßer denn je, welche langsam ohne Hast wachsen. Jeder lässt dem anderen Platz, sich zu entfalten und ausreichend Früchte zu produzieren um alle gemeinsam zu nähren. Sie schaffen „LEBENs-Raum“ für Jedes und Jedem. Alle haben den gleichen zufriedenen Blick. Sehen zu den Anderen rüber, keiner muss weiter runter schauen oder sehr hoch rauf. Jeder erkennt seine Aufgabe und wird so akzeptiert und Wert geschätzt. Wie er lebt und was er macht ist richtig. Gemeinsam bilden sie den Grund und das Dach der „Neuen-Alten-Welt“, sind gleichzeitig Körper und Gehirn.

Der gute alte „PLAN der SCHÖPFUNG“, das „Alte Wissen“ erfährt seine Renaissance und manifestiert sich zu einer „NEUEN WIRKLICHKEIT“.


 Hier die kleine Geschichte:

Weißt Du was eine kleine Schneeflocke wiegt?“(Innitiative.cc,Fritz Loindl)

„Weißt du, was eine Schneeflocke wiegt?“ fragte ein Eichhörnchen eine Taube.
„Nicht mehr als nichts“, lautete die Antwort der Taube.

„Dann möchte ich dir jetzt eine erstaunliche Geschichte erzählen“, sagte das Eichhörnchen:
„Ich saß einmal auf dem Zweig eines Tannenbaumes, als es langsam und leise anfing zu schneien. Da ich gerade nichts anderes zu tun hatte, fing ich an, die Schneeflocken zu zählen, die vor mir auf die Tannennadeln des Zweiges fielen.
Ich war gerade bei Nummer 3.741.952 angelangt, als die 3.741.953 Schneeflocke auf den Zweig fiel. Nicht mehr als nichts, sagst du, aber der Zweig brach ab.“

Mit diesen Worten verschwand das Eichhörnchen in den Wipfeln der Bäume.
Die Taube dachte eine Weile über die Geschichte nach und sagte dann zu sich selbst: Vielleicht brauchen manche Dinge im Leben wirklich nur noch die eine Stimme eines beherzten Menschen, um etwas zu bewirken.

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In diesem Sinn

Sonnige Grüße an Euch, Ihr faszinierenden Schneeflöckchen

shante ishta, Shania Tom

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TIPP:  „Wellness für die Seele“

bei einer shania-drum- Sitzung

Veröffentlicht unter Presse/Medien, Spirit, Weisheiten
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